Englisch Bauer D. E.

Edward Krause

Das Sein

ist eine Reise durch die Zeit

 

Eine Einführung in das metaphysische Denken des Mittelalters

 

In der Hochscholastik wollte man die Wissenschaft auf eine Grundlage aus Metaphysik, Erkenntnislehre, Logik und Zeichenlehre stellen, die gemeinsam ein System bilden sollten.

Diesen Ansatz empfehle ich auch heute noch. Denn neue Themen der Metaphysik und Erkenntnislehre (z.B. Systemtheorie, Synergetik, Chaostheorie, Strukturalismus und Konstruktivismus), die in den Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften neu erschlossen wurden, machen auf dieser Grundlage erst richtig Spaß.

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Meine entscheidende These ist:

"In Wirklichkeiten erkennen wir das Allgemeine (nämlich die Begriffe)."

Leibniz und Kant halten dagegen:

"Durch Begriffe erkennen wir Gegenstände."

Kant und Leibniz unterscheiden sich nur in der Frage, ob die Gegenstände durch Anschauungen nämlich durch die Sinne gegeben werden müssen, um "durch Begriffe" erkannt zu werden.

Offen bleibt dabei, was mögliche Gegenstände der Erkenntnis wären. Müssen es Substanzen sein oder zählen Mengen, Eigenschaften und Verhältnisse ebenfalls dazu?

(Worin bestehen z.B. die Gegenstände der Mathematik? Kant lehrt, dass die Mathematik aus lauter Urteilen besteht die übrigens "synthetische Urteile a priori" sind. Auf welche Gegenstände diese Urteile sich beziehen, lässt er aber offen: Es scheinen Urteile ohne Inhalte zu sein.)

 

Vorwort

Was bedeutet "lernen"?

Das Sein - eine Reise durch die Zeit

Was können wir über die Seele sagen?

Der Begriff Gottes

Der Begriff der Substanz

Der Raum

Die Zeit

Die Begriffe

Die Unendlichkeit

Das Noumenon

Die Scholastik

Positivismus

Der Mittelalter-Test

Warum zurück ins Mittelalter?

Lehren durch Fragen

Philosophie Definitionen

Literatur

 

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